So funktioniert Helmit, von der Einrichtung bis zur ersten Warnung

Kind anlegen, Apps verbinden, Helmit übernimmt ab da. Die ganze Einrichtung läuft auf Deinem Handy und dauert wenige Minuten.

Schritt 1

Lege für jedes Kind ein Profil an

Eine Karte pro Kind. Alles, was Helmit danach tut, richtet sich nach dem, was Du hier einstellst.

  • Deine ganze Familie auf einem Bildschirm

    Jede Karte zeigt das Kind und welche Plattformen geschützt sind, damit Du Lücken auf einen Blick siehst.

  • Das Alter gibt die Basis vor

    Was für ein 10-jähriges Kind riskant ist, ist es für ein 15-jähriges noch lange nicht.

  • Jederzeit anpassbar

    Empfindlichkeit, verbundene Konten und Datenschutz, alles pro Kind einstellbar.

Deine Familienübersicht
Deine Familienübersicht
Schritt 2

Verbinde die Apps und das Handy

Alles wird über einen einzigen Bildschirm in der Eltern-App verbunden.

  • WhatsApp in etwa einer Minute

    Öffne WhatsApp auf dem Handy Deines Kindes, gehe zu Verknüpfte Geräte und scanne den QR-Code. Die Schritte für iOS und Android stehen in der App.

  • Alle wichtigen Apps

    WhatsApp, Instagram, Telegram, Discord, Signal, YouTube, Gmail und Outlook, weitere kommen dazu.

  • Das Handy übernimmt den Rest

    Installiere Helmit auf dem Gerät Deines Kindes für Bildschirmzeit-Limits, App- und Web-Filter und den Live-Standort.

WhatsApp per QR-Code verbinden
WhatsApp per QR-Code verbinden
Schritt 3

Helmit schützt im Hintergrund, Du hörst nur, was wirklich zählt

Neue Nachrichten werden alle paar Minuten geprüft. An den meisten Tagen hörst Du gar nichts.

Dein Warnungs-Posteingang
Dein Warnungs-Posteingang
Warum es auffiel
Warum es auffiel
Die Nachrichten im Kontext
Die Nachrichten im Kontext
  • Eine Push-Nachricht, sobald etwas gefunden wird

    Sie nennt das Kind, die Plattform und die Risikostufe, noch bevor Du die App öffnest.

  • Jede Warnung erklärt sich selbst

    Der Grund in klarer Sprache und genau die Nachrichten, die sie ausgelöst haben, im Kontext.

  • Erkennt, was ein Wortfilter übersieht

    Cybergrooming, Mobbing, Hassrede, Selbstverletzung, Sextortion, Drogen und Betrug, erkannt am Kontext und am Tonfall.

Schritt 4

Eingreifen, ohne das Handy wegzunehmen

Limits setzen, blockieren, was nicht auf das Handy gehört, und sehen, ob Dein Kind angekommen ist. Alles in derselben App.

Bildschirmzeit-Regeln
Bildschirmzeit-Regeln
Web- und App-Filter
Web- und App-Filter
Live-Standort
Live-Standort
  • Bildschirmzeit pro Tag und pro App

    Ein Tagesbudget für das Handy, dazu eigene Limits für die Apps, die den größten Teil davon verbrauchen.

  • App- und Web-Filter

    Blockiere einzelne Apps, ganze Kategorien von Webseiten und halte die Suchergebnisse sauber.

  • Routinen, die von allein laufen

    Schlafenszeit und Hausaufgaben-Fenster schalten sich zu den Zeiten ein, die Du festlegst.

  • Wissen, dass sie sicher angekommen sind

    Alle Kinder auf einer Karte, dazu eine Benachrichtigung, wenn sie die Schule erreichen oder sie wieder verlassen.

Schutz, der die Privatsphäre Deines Kindes achtet

Eine Warnung, kein Chatverlauf

Du siehst die Nachrichten, die eine Warnung ausgelöst haben. Der Rest der Unterhaltungen Deines Kindes bleibt privat.

Deutsches Unternehmen, Server in der EU

Jede Verbindung ist TLS-verschlüsselt, und alles, was wir speichern, liegt auf Servern in der EU.

Du setzt die Grenzen

Schließe einzelne Chats von der Analyse aus oder beschränke sie auf Gruppenchats.

Helmit-Demo: Dein Kind in wenigen Minuten im Netz schützen

Ein kompletter Rundgang, von der Eltern-App bis zu dem, was Dein Kind auf seinem Handy sieht.

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4.8 • Bewertung im App Store
Bekannt aus
Süddeutsche ZeitungSAT.1
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